Zugegeben, diese Überschrift ist etwas trivial – und, hey, es gibt sowohl Sekretärinnen als auch Sekretäre, die wahre Social-Media-Gurus sind. Doch eine überlastete Halbtagskraft sollte nicht auch noch Facebook & Co. mitbetreuen müssen („Stellen Sie das doch bitte auch noch auf Facebook.“) Ähm. Nein. 5 Gründe, warum Social Media so wichtig ist und definitiv kein Nebenjob für Unerfahrene (nein, auch nicht für den 12-jährigen Enkel):

 

1. Social Media ist einfach viel zu wichtig, als dass das jemand nebenher managen könnte

Laut einer Befragung in Amerika nehmen Menschen im Schnitt 80-mal am Tag (!) ihr Smartphone in die Hand, hauptsächlich um etwas zu googeln oder Social Media zu checken. Ähnliche  Ergebnisse dürften auch für Deutschland Gültigkeit haben. Über 30 Millionen Menschen in Deutschland nutzen alleine Facebook – Schüler, Studenten, Arbeiter, Angestellte, Vorstände. Dazu kommen Millionen Follower in weiteren sozialen Netzwerken. Alles potenzielle Kunden!

Was macht also angesichts solcher Gewohnheiten und bei dieser enorm hohen Reichweite mehr Sinn, als Profis für die Pflege der Social-Media-Kanäle einzusetzen? Eben.

 

2. Nochmal zum Mitschreiben:

Halb Deutschland ist bei Social Media – und ein Unternehmen kommt auf die Idee, das Marketing dort jemanden nebenher machen zu lassen? Ernsthaft?

 

3. Die Anforderungen an Social-Media-Manager sind enorm hoch – das schafft niemand nebenher

Ein Social-Media-Manager braucht journalistische Kenntnisse, muss ein Organisationstalent sein, benötigt wegen der Kosten betriebswirtschaftliches, aber auch technisches Know-how, muss sich ständig an die neuen Anforderungen der unterschiedlichen Plattformen anpassen können, er/sie muss Geschichten erzählen können, ist auf dem allerneuesten Stand, was Trends angeht und braucht auch ganz viel Empathie, um zu wissen, wie die Zielgruppe tickt. All das muss sehr schnell gehen, Social Media ist super schnelllebig. Schnell wird ein Social-Media-Manager zur Zielscheibe von verärgerten Kunden und muss auch hier immer den richtigen Ton treffen, um zu deeskalieren und das Image des Unternehmens zu retten.

Und all das soll jemand so nebenher machen?

 

4. Bei Social Media kann man sich seine Zielgruppe genau auswählen – das kostet Geld und sollte daher sorgfältig betreut werden!

Wohnort, Alter, Geschlecht, Beruf, Interessen – welcher Kunde darf’s denn sein? Und bei welchem anderen Werbeformat kann man sich seine Kunden schon so genau auswählen? Eben.

 

5. Professionelle Social-Media-Betreuung ist gar nicht teuer

Unsere Agentur Rosmarin und Wolfram berät dich (nicht nur) in Sachen Social Media,  erstellt dir die passenden Kanäle und betreut sie auch. Denn wer ein Unternehmen führt, hat genug zu tun. Hier geht’s zu unserem Angebot!

 

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